VDA Analyse

Value Discovery Analysis (VDA)

/ Wie können Sie die Ergebnisse Ihrer Fertigung steigern?

Schon immer war das Fertigungsumfeld geprägt von Ingenieurskunst und Erfindungsreichtum. Doch in der Fertigung liegt noch viel Potential zur Optimierung und Automatisierung des gesamten Produktionsprozesses. In den Fertigungshallen vieler Unternehmen findet man komplexe Vorgänge, die häufig von mehreren Mitarbeitern, über einen längeren Zeitraum, von verschiedenen Abteilungen oder sogar über Ländergrenzen hinweg vorangetrieben werden. Schnell werden während der Detailarbeit die fundamentalen Eckpunkte oder die übergreifenden Ziele aus den Augen verloren.

Mit der Value Discovery Analysis (VDA) ist es möglich Optimierungspotentiale durch den Einsatz moderner Softwarelösungen aufzuzeigen. Lassen Sie sich anhand der Ergebnisse aus der VDA aufzeigen, wie Prozesskorrekturen und Softwarelösungen zur Verbesserung der Prozesskette und zur Steigerung Ihrer Wettbewerbsfähigkeit beitragen können. Die durchgängige Prozesskette bis in die Fertigung ist unsere tägliche Aufgabe. 

Wir helfen Ihnen gerne, diese in Ihrem Unternehmen umzusetzen. 

Die VDA-Methodik

Ausgehend von den Geschäftsabläufen und Zielen des Unternehmens werden in Interviews die Ist-Prozesse, Stärken, Schwächen und Wünsche erfasst. Mit diesen Informationen sowie der Gegenüberstellung von Ist- und möglichen Sollprozessen werden Potentiale und Nutzen erkannt und quantifiziert. Ein VDA ermöglicht es beiden – dem Kunden und Janus – die kritischen Faktoren hinter diesen Initiativen und Fragen zu finden.

/ Fazit

Mit der VDA-Methodik ist es möglich, das Verbesserungspotential und den Nutzen in den betrachteten Prozessen und Bereichen zu identifizieren und zu beschreiben. Das Ergebnis ist eine objektive Basis für fach-, bereichs- und organisationsübergreifende Szenarien innerhalb eines CAD/CAM/PLM-Projektes. Das Assessment wiederum fördert die interne Zusammenarbeit.


VDA - Was wird getan?

/ Teil 1: Vorbereitung

Zu Beginn der VDA werden der Umfang an Themen, die Teilnehmer des Assessments und die Art der Dokumentation der Ergebnisse festgelegt. In dieser Diskussion ist es wichtig, allen Teilnehmern einen Überblick über die aktuellen Prozesse zu verschaffen und die Organisation zu verstehen. Die Geschäftsziele und -initiativen werden bekannt gegeben, die Zeitplanung für Interviews gemacht und die Teilnehmer dazu eingeladen. 

/ Teil 2: Interviews

Gruppeninterviews dauern in der Regel 1-3 Stunden, Einzelinterviews etwa eine Stunde, die innerhalb von fünf Tagen abgeschlossen sind. Alle Interviews mit Prozessexperten oder Key Usern drehen sich um „ihren normalen Arbeitstag“. Die Fragen selbst stellen nur einen Rahmen für die Interviews dar, denn häufig entwickelt sich eine angeregte Diskussion über die Prozesse am Arbeitsplatz. In diesen Gesprächen werden recht zielsicher die wichtigsten Punkte angesprochen und dargelegt. 

/ Teil 3: Analyse

Die Ergebnisse der Interviews werden anschließend ausgewertet und auf mögliche Verbesserungspotentiale hin untersucht. Nach der ersten Analysephase werden die ersten Ergebnisse mit den Kunden-Ansprechpartnern diskutiert und gewichtet. Nach mehreren Durchläufen werden die Ergebnisse strukturiert und in einer Abschlusspräsentation zusammengefasst. 

/ Teil 4: Präsentation und Dokumentation der Ergebnisse 

Die Ergebnisse der VDA werden in zwei Abschlusspräsentationen dargestellt. Die erste Präsentation erfolgt in der Regel mit dem Auftraggeber und dem Management, eine zweite mit allen Interviewteilnehmern. Bei der ersten Abschlusspräsentation werden neben den Ergebnissen auch die nächsten Schritte diskutiert und festgelegt. Die Dokumentation besteht aus der Abschlusspräsentation im Powerpoint- und aus einer Nutzenberechnung im Excelformat. Sie wurde bereits in der Vorbereitungsphase definiert. Nach Bedarf werden zur Dokumentation der Analyseergebnisse und einer Lösungs-Roadmap weitere Dokumente erarbeitet.